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Halloween - Familienfest

alte Traditionen und moderner Brauch

🎃👻 Halloween auf dem Kirchhügel – Ein Abend zwischen Grusel, Licht und Erinnerung 🕯️✨

Ein bisschen gruselig und voller Begegnungen: So durften wir gemeinsam ein stimmungsvolles Fest erleben.
Alte Traditionen und moderner Brauch trafen aufeinander – neben "Süssem sonst gibt's Saures" blieb Raum für Erinnerung, Gemeinschaft und das Bewusstsein unserer Wurzeln.

Mit der Unterstützung des Pastoralraums Frick entstand ein Abend, der Groß und Klein begeisterte: zwischen Kürbissen, Lichtern und fantasievollen Kostümen. Viele kleine und große Monster, Hexen, Vampire, Druiden und Draculas sorgten für gute Stimmung und fröhliche Gesichter.

Ein Höhepunkt des Abends war die Geschichte "ist Amsel tot" in der Kirche – nicht nur für Kinder, sondern für alle Generationen. Inmitten von Kerzenschein und liebevoller Dekoration lauschten die Besucher einer Erzählung. Begleitet von sanften Orgelklängen entstand eine besondere Atmosphäre: ruhig, berührend und zugleich voller Leben.

Für einen Moment wurde die Kirche zum Ort der Erinnerung, der Gemeinschaft und des Innehaltens – ein wunderschöner Kontrast zum fröhlich-bunten Treiben draußen zwischen Kürbissen und Kostümen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren und diesen besonderen Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben! 🕯️👻🎃

In Zusammenarbeit mit der katholischen Pfarrei Frick wurde der Kirchplatz zum ersten Mal Schauplatz eines besonderen Halloweenanlasses. Wo sonst Stille und Glockenklang den Platz prägen, leuchteten an diesem Abend Kürbisse, Kerzen und Feuerschalen – und Kinderstimmen erfüllten die Dunkelheit mit Leben.

Wir wollten damit einen Treffpunkt für Halloween schaffen: Ein Ort, um gemeinsam in den Abend zu starten, sich zu begegnen, aufzuwärmen oder nach dem Rundgang durch die Quartiere wieder zusammenzufinden.

  • Viele Familien nutzten die Gelegenheit, am Feuer zu stehen, Suppe zu essen und den herbstlichen Abend zu geniessen.
  • Ein kleines Häuschen lud die Jüngsten dazu ein, den Heischebrauch „Süsses oder Saures“ spielerisch zu üben.
  • Mutige Kinder wagten sich in eine Gruselecke – ein dunkles Eck, in dem sie ihre Ängste ein Stück weit überwinden konnten.
  • Wer lieber Staunen statt Schaudern wollte, liess sich von einer Schamanin in die keltischen Ursprünge des Festes Samhain einführen.
  • Ein stiller Höhepunkt war der Rundgang über den mit Kerzen beleuchteten Friedhof, der in der geheimnisvoll erleuchteten Kirche endete. Dort lauschten Kinder und Erwachsene einer Bildergeschichte, die die Brücke schlug zwischen Halloween und dem Fest Allerheiligen.

Allen Beteiligten war es wichtig zu zeigen, dass Halloween mehr ist als Verkleidung und Süssigkeiten – dass es auch um Erinnerung, Mut und Licht in der Dunkelheit geht. Um das Gedenken an die Verstorbenen ebenso wie um die Vertreibung von Ängsten und Sorgen.

Wir erfreuen uns über den grossen Zuspruch und das warme Echo der Besucherinnen und Besucher.
Nach diesem gelungenen Auftakt ist klar: Der Halloweenanlass auf dem Kirchhügel soll keine einmalige Sache bleiben – auch im kommenden Jahr soll das Feuer wieder leuchten.